Führungskräfte einbinden – das WICHTIGSTE und SCHWIERIGSTE

Hier erfahren Sie, wie es dennoch gelingt, die Führungskräfte bei künftigen Weiterbildungsmaßnahmen mit ins Boot zu bekommen. Denn die Mitwirkung der Vorgesetzten ist mit das Entscheidende für das Gelingen bzw. für die Wirksamkeit.

Es ist ein weit verbreitetes Mythos, dass die Arbeit für das Gelingen von Weiterbildungen bei der Personalabteilung alleine liegt. Falsch! Die Personalabteilung ist der Dienstleister im Hause, der mit einfachen und charmanten Tools die jeweilige Maßnahme begleiten kann. Die Führungskraft dagegen ist entscheidend! Denn: Die Führungskraft setzt Prioritäten, verteilt Arbeit und gibt Feedback sowie Lob und Anerkennung. Es sollte im eigenen Interesse der Führungskraft sein, fähige Mitarbeiter zu haben, die eine Top-Performance an den Tag legen. Deshalb sollten sie daran interessiert, die Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern. Alleine ein Gespräch mit den vier wichtigsten Leitfragen von nur 15 Minuten Dauer steigert die Transferwirksamkeit erheblich. Das zeigten Studien unter anderem bei American Express.

Warum unterstützen Führungskräfte den Praxistransfer nicht? 

  1. Sie wissen nicht, dass dies zu Ihrem Job gehört
  2. Sie haben nicht das Know-How, wie Sie unterstützen können
  3. Praxistransfer stellt für viele Führungskräfte keine Dringlichkeit dar (dies wäre doch der Job der Peronalentwicklung – siehe oben)
  4. Unklare bzw keine Ziele bei Weiterbildungsmaßnahmen

Einfach und charmante Werkzeuge sind entscheidend, um die Führungskräfte mit ins Boot zu bekommen!

Aufwendige Formulare, Bürokratismus und lange Gespräche (wie es in einigen Firmen so üblich ist) helfen nicht weiter, um die Führungskräfte mit ins Boot zu bekommen. Ein einfacher Selfcheck dagegen hilft signifikant. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, die Führungskräfte mit als Verbündete zu gewinnen. Möchten Sie mehr darüber erfahren? Freue mich über Ihren Kontakt.

Eine Vorlage für den Selfcheck können Sie gerne bei mir anfordern: hello@team-tuchscherer.de