Feedbackbögen am Ende eines Seminars sind nur „Happy Sheets“

In den letzten Jahren habe ich es immer mehr gehasst, Feedbackbögen von den Teilnehmern ausfüllen zulassen mit folgenden Fragen: Waren Sie zufrieden mit dem Training? Wie hat Ihnen das Seminarhotel gefallen? Wie war Unterkunft und Verpflegung? Wie war die Themenauswahl des Trainers? Eine gute Bewertung führte dazu, dass ich als Trainer wieder einen Auftrag im Unternehmen bekam oder von der Trainingsakademie wieder beauftragt wurde.

Liebe Leser! Diese Art der Abfrage dient keineswegs dazu die Qualität der Maßnahme zu beurteilen und den Praxistransfer zu fördern. Es sind nur „Happy Sheets“. War das Essen gut und das Hotel super, bekommen TrainerInnen eine gute Beurteilung.

Viel wichtiger wäre es am Ende einer Maßnahme Fragen zu stellen wie: „Wie gut gelingt Ihnen die Umsetzung am Arbeitsplatz?“ etc.

Wenn Ihnen die Umsetzung des Erlernten wirklich wichtig ist, dann sind die Inhalte des Trainings nur ein Mittel zum Zweck. Nach der Maßnahme beginnt erst die richtige Arbeit: Praxistransfer. Dazu sind Vorgesetzte einzubinden, weil nur sie diejenigen sind, die Weisungsbefugnis haben. Sie spielen eine wichtige Rolle bereits in der Vorbereitungsphase. Doch das ist nicht alles, was zu beachten ist.  Insgesamt sind es 12 Stellhebel, die bedient werden müssen, für Weiterbildung die wirklich wirkt.

Ich habe für Sie einen Feedbackbogen vorbereitet, der aufzeigt, welche Fragen optimaler sind, um den Praxistransfer zu fördern. Schreiben Sie mir eine Email – ich sende Ihnen ein Musterexemplar zu. Email: hello@team-tuchscherer.de

Weitere Fragen zum Thema „Weiterbildung, die wirklich wirkt“?

Kontaktieren Sie mich! Tel: 08806.95 88 310 Freue mich auf Ihren Kontakt!